FAQs

"Dumme Fragen" gibt es nicht!
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Die Antworten auf die häufigsten Fragen

die wir täglich beantworten.

Dieser Bereich behandelt eine Auswahl der häufigsten Fragen, die wir unseren Kunden im Zuge unseres Tagesgeschäftes beantworten. Da das Thema sehr breit gefächert ist, bitten wir um Verständnis, dass weder Anspruch auf Vollständigkeit besteht, noch die notwendige Vertiefung in entsprechende Details unser Ziel darstellt.

Viel mehr wollen wir einen schnellen Überblick zu aktuellen Herausforderungen des Unternehmens-Alltags geben. Hierfür werden die FAQs zukünftig laufend erweitert und ergänzt.

Vektorgrafik vs. Pixelgrafik

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Sich im Dschungel der Grafikformate nicht zu verirren ist heute schwieriger denn je. Es gibt unterschiedlichste Dateitypen für Bilder und Grafiken… die gute Nachricht ist, dass uns de facto zwei Kategorien in die Quere kommen:

Pixelgrafik

Eine Pixelgrafik oder Rastergrafik enthält Informationen in Form von gerasterten Punkten (Pixeln), wobei jedem Pixel genau ein Farbwert zugewiesen wird.
Bei einem Bild oder einer Grafik, die erzeugt oder z.B. fotografiert wird, werden die entsprechenden Informationen in der Datei “mitgespeichert”. D.h. der zum Zeitpunkt der Erstellung gültige “Raster” sowie die zugeordneten Farbwerte können nachträglich nicht vergrößert werden. Zwar versuchen (professionelle) Programme diese hochzurechnen (“zu erraten”), doch kann die Qualität des Ergebnisses in der Regel nicht mit einem “von Haus aus” hochauflösendem Bild verglichen werden.

Umgekehrt stellt das “Verkleinern”/Komprimieren im Normalfall kein Problem dar.

Anwendung: Fotos, Portraits, Produktbilder.

 

Vektorgrafik

Das Pendant zur Rastergrafik stellt die Vektorgrafik dar. Hierbei wird nicht ein Raster mit Farbwerten, sondern mathematische Vektoren (Linien) bzw. Flächen mit den entsprechenden Farben gespeichert.

Das Ergebnis, das man am Bildschirm betrachtet, wird sozusagen “live” am Computer berechnet, wodurch sich Vektorgrafiken beliebig groß skalieren lassen, ohne an Qualität (Schärfe) zu verlieren (sie “verpixeln” nicht).

Anwendung: Logos, Piktogramme, Schemata, Infografiken.

Dateiformate

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JPEG – Joint Photographic Experts Group

JPEG ist wohl das am meisten verbreitete Datenformat und kann bis zu 16,7 Millionen Farben anzeigen. Dieses am universellsten nutzbare Rasterbildformat kann von beinahe allen Anwendungen geöffnet bzw. verarbeitet werden.

Der größte Nachteil ist die Tatsache, dass keine Transparenzen unterstützt werden. Optimaler Weise wird es als Ausgabeformat (für Monitore) genutzt, da durch Kompressionsverfahren zwar relativ kleine Dateigrößen zustande kommen, diese allerdings teilweise stark verlustbehaftet sind.

Als Arbeits-Datenformat bzw. für den Druck ist das JPEG nicht die erste Wahl. Eingesetzt wird es vor allem zum Speichern und Anzeigen von komprimierten Bildern und Fotos im Internet (Stichwort: Ladezeit).

Anwendung: Web, “rascher Datenaustausch”.

 

TIFF – Tagged Interchange File Format

Dieses Format ist die richtige Wahl, wenn Rastergrafiken verlustfrei komprimiert werden sollen. Außerdem bleiben beim Speichern Informationen wie Ebenen, Transparenzen und Markierungen erhalten. Neben der Plattformunabhängigkeit zeichnet TIFF die hohe Qualität (bei gleichzeitiger großer Dateigröße) aus. Auch ICC-Farbprofile können eingebettet werden.

Anwendung: Druck.

 

RAW – Rohdaten

RAW-Daten (engl.: “roh”) sind unbearbeitete Informationen, die ein digitaler Kamerasensor aufnimmt und direkt speichert. Verhältnismäßig hohe Dateigrößen (10 MB und mehr) ergeben sich aus der Tatsache, dass eine sehr umfangreiche Anzahl an Information unkomprimiert vorliegen. Diese Dateiart erlaubt eine nachträgliche Justierung von Werten wie z.B. Belichtung, Schärfe, etc.

Ein Nachteil ist die Tatsache, dass viele Kamera-Hersteller eigene Formate entwickelt haben und es keinen definierten Standard gibt.

Anwendung: Kamera-Fotos (hochqualitativ).

 

GIF – Graphics Interchange Format

Pixelgrafiken können in diesem Format in geringer Dateigröße gespeichert werden. Aus diesem Grund weisen GIF-Dateien kurze Ladezeiten auf, weshalb dieser Dateityp gerne für Webgrafiken eingesetzt werden. Auch mit Transparenz weiß dieser Dateityp umzugehen. Selbst einfache Animationen – bestehend aus mehreren Einzelbildern – können als GIF umgesetzt werden.

Allerdings besteht bei diesem Format klar die Einschränkung, dass lediglich 256 Farben unterstützt werden. Dies führt dazu, dass das Speichern von Fotos und Bilder mit vielen Farbabstufungen und Nuancen als GIF keine gute Wahl darstellen.

Anwendung: Diagramme, Buttons, simple Stilelemente.

 

PNG – Portable Network Graphics

Bei diesem Dateityp wird grundsätzlich zwischen zwei Arten von Rastergrafiken unterschieden:

PNG-8 kann – wie auch das GIF – bis zu 256 Farben darstellen. Doch während beim GIF lediglich eine Transparenzfarbe definiert werden kann, sind es hier ebenfalls bis zu 256. Diese werden in seinem so genannten Alphakanal gespeichert. Die Dateikomprimierung schafft sehr kleine Files mit wenig Qualitätsverlusten.

PNG-24 ist in der Lage bis zu 16,7 Millionen Farben darzustellen. Ansonsten gleicht es der PNG-8-Version und vereint die Vorteile von GIF und JPEG, indem Bilder mit Tausenden von Farbschattierungen problemlos korrekt dargestellt werden können.

Anwendung: Web-Grafiken, Infografiken, Icons.

 

BMP – Bitmap

Das “Urgestein” der Rastergrafik ist sehr einfach strukturiert und wird heute fast nicht mehr verwendet. Aufgrund der hohen Qualitätsverluste beim Skalieren der Bildgröße nimmt das Bitmap keine relevante Rolle im professionellen Marketing mehr ein.

Anwendung: Scans, digitale Faxe.

 

PDF – Portable Document Format

Das PDF ist heute das meist verbreitete Containerformat. Neben dem Einbetten von Text, Bildern, Grafiken und/oder Schriften kann es auch interaktive Formulare aufnehmen.

Weitere Stärken sind die Plattformunabhängigkeit sowie die Tatsache, dass auch Vektorgrafiken möglich sind – bei relativ kleinen Dateigrößen!

Nicht zuletzt muss hier angemerkt werden, dass PDFs (wenn sie richtig erstellt wurden) auf jedem beliebigen Computer gleich aussehen.

Anwendung: Druck, Web (Downloads), Datei-Weitergabe.

 

EPS – Encapsulated-PostScript-Format

Dieses Dateiformat kann mit Schriften, Raster- und Vektorgrafiken umgehen. EPS hat sich inzwischen zum Standard bei der Weitergabe von Vektordaten entwickelt, da jedes professionelle Vektorprogramm (wie z.B. Adobe Illustrator) damit umgehen kann.

Anwendung: Austausch von Vektordateien, Druck.

 

SVG – Scalable Vector Graphics

Dieses Dateiformat wird für zweidimensionale Vektorgrafiken verwendet. Aktuelle Browser-Versionen sind in der Lage, SVG-Dateien auf Websites einzubinden. Beispiele hierfür sind Skizzen, technische Zeichnungen oder Landkarten.

Anwendung: Web.

Farbräume

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CMYK – Cyan-Magenta-Yellow-Key

CMYK kommt vom Vierfarbdruck mit Prozessfarben und beschreibt die Beschaffenheit und den Aufbau der Druckfarben. Das vom Substrat (oft Papier) reflektierte Licht wird durch die Druckfarben so beeinflusst, dass die gewünschte Farbe im Eindruck entsteht. Beginnend mit dem (meist) weißen Substrat subtrahieren die Druckfarben durch ihren Schichtaufbau soviel vom „Weiß“, dass das gewünschte Bild entsteht. Im CMYK-Raum sind die (Druck-)Farbenwerte für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz abgelegt.

Es gibt praktisch für jeden Satz von Druckfarben, jedes Substrat und jede Druckaufgabe einen eigenen CMYK-Farbraum. Unter Druckaufgabe ist hier die Punktbildung, der Farbübergang jeder Druckfarbe (mit all ihren Produktionsunterschieden) und die jeweiligen technologischen Voraussetzungen zu verstehen.

[aus https://www.wikipedia.de vom 10.05.2017]

RGB – Red-Green-Blue

RGB (auf Rot, Grün, Blau) beschreibt, welche „Art von Licht“ abgestrahlt werden muss, um eine vorgegebene Farbe zu erreichen. Licht wird dabei aus der „Dunkelheit“ heraus zusammengefügt. RGB besitzt gesonderte Werte jeweils für Rot, Grün und Blau. RGB selbst ist eigentlich kein Farbraum, sondern eher das Farbmodell. Es gibt sehr viele verschiedene RGB-Farbräume dieses Farbmodells von denen einige aufgeführt sind.

RGBA ist ein RGB mit einem zusätzlichen Alphakanal, der die Transparenz des RGB-Punktes oder des R-, G- und B-Wertes vermerkt.

[aus https://www.wikipedia.de vom 10.05.2017]

sRGB – Standard Red-Green-Blue

Der sRGB-Farbraum, oder Standard RGB (Red-Green-Blue), ist ein RGB-Farbraum, der gemeinsam von Hewlett-Packard und Microsoft für die Anwendung im Internet entwickelt wurde. Er wurde vom W3C, Exif, Intel, Pantone, Corel und anderen Industrieunternehmen bestätigt und übernommen und wird für Open-Source-Software wie GIMP benutzt. sRGB wird sowohl für firmenspezifische als auch offene grafische Formate wie SVG eingesetzt.

sRGB wird als üblicher Farbraum angesehen, um Abbilder für die Ansicht im World Wide Web zu erzeugen. Der resultierende Farbraum entspricht einem Gamma von 2.2, dem mittleren Spannungsniveau von CRT-Displays jener Zeit.

[aus https://www.wikipedia.de vom 10.05.2017]

 

„Materielle“ Farbräume

Materieller Farbraum bedeutet, dass die Farben mit Mustern in verschiedener Form und auf unterschiedlichen Materialien wiedergegeben sind. Farbsammlungen, Farbkataloge und im einfachen Falle Farbfächer präsentieren einen Farbraum der gewählten Farbmittel auf einem definierten Substrat. Durch Abmischungen besitzen sie dennoch einen dreidimensionalen Aufbau.

Bei den vorgenannten (mathematisch-abstrakten) Räumen lassen sich zwar Farbkoordinaten angeben und messtechnisch erfassen. Diese materiellen Proben sind aber unmittelbar wahrnehmbar.

Beispiele:

  • Pantone Matching System (PMS)
  • RAL
  • Natural Color System (NCS)

[aus https://www.wikipedia.de vom 10.05.2017]

Must-Have's für Unternehmen

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Unternehmenslogo

Als wichtigster und erster Punkt ist hier das jeweilige Unternehmenslogo angeführt. “Klar, logisch!”, kann man Sie schon fast sagen hören. Erschreckender Weise sieht der Alltag anders aus. Während ein noch immer erschreckend großer Teil von Kleinunternehmen über kein oder zumindest kein einheitliches Firmenlogo verfügt, liegt unserer Erfahrung nach bei cirka 25% der Unternehmen Ihr Signet nicht als Vektorgrafik vor – egal, ob es sich um eine Wort-, Bild- oder eine Wort-/Bild-Marke handelt. Dies ist insofern fatal, da Sie dies immer wieder für unterschiedliche Verwendungszwecke benötigen – sei es für die Umsetzung einer einzelnen Drucksorte, Ihre Website, für eine Art von Außenwerbung (z.B. Kfz-Beschriftung) oder einfach als Kennzeichnung eines durchgeführten Sponsorings.

Es ist übrigens mehr als sinnvoll, ein in Auftrag gegebenes Firmenlogo markenrechtlich schützen zu lassen.

 

Slogan / Claim

Ein Slogan oder Claim als Zusatz zu einem Firmenlogo oder Produkt sollte – wie auch die anderen Elemente Ihres Außenauftritts – keine leeren Floskeln sein, sondern Ihre “Kernaussage” auf den Punkt bringen. Es wird geraten, sich hier nicht an temporäre Trends zu orientieren – sowohl Logo als auch Slogan sollten “zeitlos” bzw. langlebig entwickelt und über Jahre hinweg verwendet werden können.

 

Schrift- & Farbdefinitionen

Weiterer essentielle “Bausteine” Ihrer Corporate Identity sind die Definition der unternehmensweiten Fonts (Schriften) sowie der zu verwendeten Farbdefinitionen (ACHTUNG: Bei unterschiedlichen Produktionsarten kommen verschiedene Farbsysteme zur Anwendung). Im optimalen Fall haben Sie bereits ein so genanntes “Corporate Design Manual” oder einen “Style Guide”, wo die verschiedenen Anwendungsfälle ausführlich beschrieben sind. Diese “Anleitung” dient als “marketingtechnischer Werkzeugkasten”.

Arten von Logos

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Wortmarken

… sind Marken, die ausschließlich aus Großbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen bestehen. Zulässige Satzzeichen sind . , ; : ? ! „” ‘ – / \ ( ) [ ] { }. Wenn die Marke in Farbe ist, eine besondere Schriftart oder Anordnung aufweist bzw. aus Groß- und Kleinbuchstaben besteht oder mit Sonderzeichen (z. B. @) gebildet wird, so liegt keine Wortmarke, sondern eine Wortbildmarke vor. (Quelle: Österreichisches Patentamt – online – 25.01.2018)

 

Bildmarken

… bestehen lediglich aus Bildbestandteilen oder graphisch ausgestalteten Elementen (ohne Wortbestandteil). (Quelle: Österreichisches Patentamt – online – 25.01.2018)

 

Wort-/Bildmarken

… bestehen aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen bzw. graphisch gestalteten Elementen (z. B. Verwendung von Farben oder einer bestimmten Schriftart). (Quelle: Österreichisches Patentamt – online – 25.01.2018)

Varianten

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Äußerst wichtig ist es, dass Ihr Firmenlogo in mehreren Varianten vorliegt. Bei der Erstellung sollte darauf geachtet werden, dass das Ergebnis auch einfarbig  und auch invertiert (hell auf dunklem Grund) funktioniert.

Weiters hilfreich: das Firmenlogo in unterschiedlichen Formaten für differenzierte Anwendungsfälle (rechteckig – quer, quadratisch, rechteckig – hoch, etc.).

Verwendung von Schriften und Farben

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Ein wirklich gut entwickeltes Firmenlogo zeichnet sich vor allem durch eines aus: Simplizität! Weniger ist mehr, denn mit einem Blick soll Ihre Zielgruppe wissen, worum es geht und was Sie “zu bieten” haben bzw. wofür Ihr Unternehmen einsteht.

Stellen Sie Ihr Unternehmens-Signet auf den Prüfstand – sollten Sie eine der folgenden Fragen mit “ja” beantworten können, besteht wahrscheinlich Handlungsbedarf:

  • Kommen in Ihrem Firmenlogo mehr als zwei Schriftfamilien bzw. -arten vor?
  • Sind diese möglicherweise auch noch relativ ähnlich?
  • Verfügt Ihr Firmenlogo über mehr als zwei bis drei Farben?
  • Kommt darin auch ein Farbverlauf vor?

Relevante Größen

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Verschiedene Produktions- und Fertigungsarten sind natürlich auch an physikalische Grenzen “gefesselt”. Vor allem bei Beschriftungen in Form von Folien, das Veredeln von Textilien (Aufdrucke) oder dem Bedrucken von Werbe- und Streuartikeln gab es schon böse Überraschungen…

Beispiel: Die geplanten Polo-Shirts mit dem neu designten Firmen-Signet lassen sich nicht wie gewünscht produzieren.

Um auf Nummer sicher zu gehen, hat sich der – von uns so genannte – “Kugelschreiber-Test” gewährt. Lässt sich ein üblicher Kugelschreiber mit Ihrem Firmenlogo gravieren, wurde bei der Erstellung alles richtig gemacht!

Auflösung

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Gängige Papierformate

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ISO-Papierformate laut DIN EN ISO 2016

Anschnitt

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Domain, Webspace, Mailspace

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Domain

Die “Domain” oder “Domäne” stellt die jeweilige Internetadresse ohne “www.” dar (z.B. media-lab.at). Jede Domain kann weltweit nur einmal vergeben werden. Aus diesem Grund sind diese über nationale Vergabestellen (in Österreich: nic.at –  https://www.nic.at/de – geregelt und verwaltet. Die anfallenden Gebühren werden üblicherweise jährlich verrechnet, wobie die Kosten je nach Domain-Endung variieren (ab ca. EUR 30,-/Jahr).

 

Webspace

Der Webspace stellt den “Speicherplatz” zu einer Domain dar und wird separat in Rechnung gestellt. Die Preise schwanken hier sehr stark, was unter anderem mit der unterschiedlichen Qualität der Services bzw. der Provider zu tun hat. Außerdem lohnt es sich hierbei oft sehr, bei Angeboten genauer hinzusehen, da vielmals Pakete mit etlichen Extras geboten werden. Auch hier wird normalerweise ebenfalls pro Jahr verrechnet.

 

Mailspace

Um eine E-Mail-Adresse im Stil von “wer-auch-immer@media-lab.at” einrichten zu können, müssen Sie sich mindestens

  • eine Domain und
  • einen Mailspace

beim Provider Ihrer Wahl bzw. Ihres Vertrauens sichern. Da die Services und Angebote in diesem Bereich ebenfalls sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, differieren die Preise wieder stark. Auch die Rechnung für diesen Service “flattert” an sich einmal pro Jahr ins Haus.

 

TIPP: Pakete

Viele Provider bieten die oben genannten Services als Pakete an, wobei bei den Leistungen “Webspace” und “Mailspace” für die gebotene Qualität oft sehr vernünftige Preise zustande kommen. Vergleichen lohnt sich in den meisten Fällen!

Responsive Design

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Google Analytics Begriffe

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Nutzer
Ein Nutzer ist ein Besucher, der eine Website besucht. Wird die jeweilige Internetseite erstmalig aufgerufen, so wird der Nutzer als “neuer Nutzer” registriert. Bei weiterem Ansurfen der selben Seite zählt er als “wiederkehrender Besucher”. Dies ist insofern interessant, da erkennbar ist, ob eine Website “es wert ist”, erneut besucht zu werden.

Sitzungen
Der oben beschriebene Nutzer löst eine Sitzung aus, wobei es keinen Unterschied macht, wieviele Unterseiten aufgerufen werden. Ist die Webseite aufgerufen und der Nutzer inaktiv, wird die aktuelle Sitzung nach 30 Minuten beendet.

Seitenaufrufe
Als Seitenaufruf wird jeden besuchte Unterseite der Website gewertet. Wenn der Nutzer zum Beispiel eine konkrete Seite besucht, dort aber nicht findet, was er sucht und wieder zur vorigen zurückkehrt, gilt dies als zwei Seitenaufrufe.

Absprungrate
Die Absprungrate zeigt in Prozentpunkten, wie viele Nutzer die jeweilige Website nach dem Aufrufen von nur einer einzigen Seite (zum Beispiel die Startseite) wieder verlassen. Es sollte selbsterklärend sein, dass ein niedriger Wert positiv zu bewerten ist.

Organische Suche
Anhand dieses Werts ist ersichtlich, wieviele Nutzer über Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo, etc.) auf die jeweilige Website gelangt sind (also nicht über Links von anderen Seiten).

Seiten/Sitzung
Wie der Name der Kennzahl schon sagt, wird hierbei die durchschnittliche Anzahl von Seiten gemessen, die ein Nutzer während der Dauer des Besuchs auf der Website aufruft. Mehrfache Aufrufe werden dabei “mehrfach” gezählt.

Seitenladezeit
Auch hier ist der Name Programm und wird in Sekunden angegeben.

Sitzungsdauer
Dieser Wert gibt die durchschnittliche Verweildauer eines Nutzers auf der Website an.

Basics zur Marketing-Planung

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Die so genannte “Customer Journey” bezeichnet die einzelnen Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf eines Produktes entscheidet. Aus Sicht des Marketing bezeichnet die Customer Journey alle Berührungspunkte (Touchpoints) eines Konsumenten mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Hierzu zählen nicht nur die direkten Interaktionspunkte zwischen Kunden und Unternehmen (Anzeige, Werbespot, Webseite usw.), sondern auch die indirekten Kontaktpunkte, an denen die Meinung Dritter über eine Marke, ein Produkt oder eine Serviceleistung eingeholt wird (Bewertungsportale, Userforum, Blog usw.). Kunden informieren sich zunehmend über diese indirekten Kontaktpunkte, welche von den Unternehmen nicht unmittelbar beeinflusst werden können. Ein tiefgehendes Verständnis der gesamten Customer Journey (inkl. direkter und indirekter Kontaktpunkte) ist Grundvoraussetzung für eine kundenorientierte Marketing- und Vertriebsausrichtung.

[aus https://www.wikipedia.de vom 02.10.2018]

Kampagne

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Unter einer  “Kampagne” oder “Werbekampagne” versteht man im Zusammenhang mit dem Thema Marketing eine oder mehrere zeitlich befristete Aktion/en von Unternehmen, um das Image oder Dienstleistungen bzw. Produkte zu bewerben.

Teil der Kampagnen-Planung ist neben der Zielgruppe und dem Zeitrahmen auch ein entsprechendes Budget sowie die genutzten Medien bzw. Kanäle, die für die jeweilige Kampagne genutzt werden.